Bischof Wihler verarbeitete ein Bibelwort aus Lukas 15, 31.32. Ein Vater hatte 2 Söhne. Der ältere arbeitete fleissig, wie sein Vater es sich wünschte. Der jüngere Sohn ging von zu Hause weg und verprasste das ganze Geld. Er musste sogar Arbeit suchen und Schweine hüten.
Eines Tages kam der Sohn wieder zurück. Sein Vater machte ein grosses Fest, schenkte ihm schöne Kleider und einen Ring.
Wie war das für den älteren Sohn? Für ihn gab es noch nie ein Fest... sein Vater sagte: "Du warst die ganze Zeit bei mir, hast immer alles gehabt, es hat dir an nichts gefehlt!"
Versuchen auch wir den lieben Gott zu verstehen:
- wenn wir krank sind
- wenn es uns nicht gut geht
- wenn Wünsche unerfüllt bleiben
Er gibt uns alles, was unsere Seele braucht. Er hat seinen Sohn gegeben, um die Menschen zu erlösen. Er freut sich über jeden, der sich ihm zuwendet.
Mitgedient hat der Gemeindevorsteher von Thun, Bezirksevangelist Erich Gafner:
- wenden wir uns bewusst dem Herrn zu
- wir wollen eine Brücke der Liebe bilden
- die Ebene des Menschen verlassen und uns auf die Ebene des Geistes lassen
Wir wollen den Herrn bitten, seinen Willen zu verstehen und zu verstehen, was er will!
Fotos: Fredy HuberBericht/Bearbeitung: Brigitte Landmesser