Im heutigen Digitalzeitalter gibt es vollautomatische Kameras und Smartphones.
Sehr einfach zu bedienen und „gäbig“ und geben schöne Bilder. Trotzdem gibt es Unterschiede zwischen professionellen Fotos und unseren schönen eigenen Fotos. (Anmerkung der Redaktion.)
Ab 1950 begann die Ausbildung zum Fach- und Pressefotograf. Ab 1959 freischaffend und selbständig für Werbung und Presse mit Kontakten zu Redaktionen und bekannten Wochenzeitschriften und Tagespresse. Dazu brauchte es immer wieder neue Themen und Reportagen zu aktuellen Vorgängen.
Damals gab es noch keinen Persönlichkeitsschutz. Deshalb die vielen Portraits im Nahbereich. Die ungestellten Fotos im jeweiligen Umfeld sind besonders aussagefähige Zeitzeugen aus jener Zeit. Es gab die bekannten Marken wie Rolleiflex, Leica, Hasselblad und viele andere.
Die ca. 200 gezeigten Fotos aus dem noch vorhandenen Archiv wurden digitalisiert und für die Projektion mit dem Beamer vorbereitet. Diese Fotos, aus der ca. 60 – 70 Jahre zurückliegenden Zeit, haben in uns allen Erinnerungen geweckt – nicht zuletzt durch ihre Aussagekraft und persönlichem Erfassen der Situation.
Ich bin sicher, dass diese Bilder für viele von uns ein besonderer „Leckerbissen“ waren. Eine Auswahl aus diesen besonderen Bildern findet sich in der Fotogalerie.
Als zweites Thema wurde noch die Eheseelsorge in unserer Kirche vorgestellt.
Walter Schmutz erklärt kurz wie die Eheseelsorge organisiert ist. Was sie bewirken
kann ist von vielen Faktoren abhängig.
Wenn diese Dienstleistung in Anspruch genommen werden möchte, kann aus den Flyern, die in unseren Kirchen aufliegen, der Anmeldetalon ausgefüllt und per Post an Bischof Thomas Wihler geschickt werden. Dadurch wird die, in solchen Fällen meist gewünschte
Anonymität sichergestellt werden.
Fotos: zVg
Bericht: Eugen Späti
Bearbeitung: Brigitte Landmesser