Die Erlösung der Menschen begann mit einem grossen Wunder und wird mit einem noch grösseren Wunder seinen Abschluss finden.
Der Bezirksapostel erwähnte, das Weihnachtsfest ist ein Fest der Freude, der Geschenke und der Wünsche. Er wünschte jedem Einzelnen, dass Weihnachten wie damals erlebbar ist:
- Das Licht Gottes möge unser Leben erleuchten (Stern über dem Stall)
- Gottes Friede erfülle unser Herz (die Engel haben den Frieden auf Erden verkündigt)
- Unser Leben soll Spuren Gottes aufweisen (die Weisen aus dem Morgenland haben auf dunklem Weg zum Stall gefunden)
- Wort Gottes möge unsere Herzen bewegen (Maria bewegte die Worte des Engels in ihrem Herzen)
- Das Wirken Gottes auch heute erkennen (die Hirten erkannten in dem neugeborenen Kind den Heiland)
Immanuel: Gott mit uns
Gott liebt dich
Der Sohn Gottes hat gelitten, obwohl er frei von aller Sünde war. Glaube nicht, dass du leidest, weil Gott dich vergessen hat oder bestraft. Der Bezirksapostel zeigte auf, wie Liebe Gottes zu verstehen sei. Gott kam als Mensch auf die Erde, um den Menschen Gott zu zeigen, wie er wirklich ist. Dann gilt es, dass wir an diese Liebe glauben wie Maria: «Ich bin des Herrn Magd!» Weil Maria den Worten des Engels und auch ihres Sohnes Glauben schenkte, bekam sie zuletzt den Beweis, dass er tatsächlich Gottes Sohn ist. Dieser Beweis war die Auferstehung.
Gott ist mit deinem Nächsten
Wenn Gott dich liebt, liebt er auch deinen Nächsten. Christus verurteilt die Sünde, aber er liebt den Sünder. Die Gabe des Heiligen Geistes erlaubt uns jeden Menschen so zu lieben, wie er ist.
Nach den Predigtbeiträgen von Evangelist Daniel Schultheiss und Hirte Oliver Blindenbacher, wurde durch den Bezirksapostel einem Kind die Gabe des Heiligen Geistes gespendet. Anschliessend wurde das Heilige Abendmahl gefeiert und auch für die Seelen in den jenseitigen Bereichen dargereicht.
Der Gemeindechor und das Orchester gaben dem Festgottesdienst mit wunderbaren Melodien ein feierliches Gepräge.
Fotos: M.Schmid/Severin Landmesser
Bericht: Brigitte Landmesser
Bearbeitung: Thomas Deubel/Brigitte Landmesser