Am vergangenen Mittwochabend hielt Hirte Kari Brack, Vorsteher der Gemeinde Visp, seinen letzten Gottesdienst in seiner Heimatgemeinde Thun. Der Bezirksvorsteher, die Gemeindevorsteher und ihre Stellvertreter nahmen auch an diesem denkwürdigen Gottesdienst teil.
«Wir danken dir lieber Hirte Kari für deine jahrelange grosse Arbeit in Liebe zu den Glaubensgeschwistern und in deiner starken Verbindung zu den Vorangängern».
Der Hirte diente mit dem Bibelwort aus: Lukas 18, 7:» Sollte aber Gott nicht Recht schaffen seinen Auserwählten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte er bei ihnen lange warten?»
Einige Gedanken dazu:
die Witwe war beharrlich, entschlossen und ausdauernd
sie ist für uns ein Beispiel im Glauben
der Richter war nicht ein guter und gnädiger Richter, er handelte nur aus Furcht
Gott ist die LIEBE ohne Vorbehalt den Menschen gegenüber
Gott schafft Recht durch seine Gnade
Hirte Brack forderte die Gemeinde auf, ausdauernd im Gebet zu sein und immer wieder in der Nächstenliebe zu arbeiten.