Es ist nicht einfach, die Kinder an den Glauben heranzuführen. Das darf zu Hause passieren und zusätzlich wird die Glaubenslehre in den kirchlichen Unterrichtsstunden vermittelt. Was bedeutet es, wenn wir am Ende der Schulzeit an der Konfirmation «JA» sagen? Im Unterricht können wir den lieben Gott kennenlernen, wie es früher war und wie es jetzt ist – unser Glaube gibt uns viel.
Der Hirte gab 2 Hinweise:
- Unterricht ist ein Teil: sich damit beschäftigen, was man hört, wenn wir mit dem Wort nicht einverstanden sind, mit den Eltern darüber reden
- Unterricht ist ein Angebot, das von freiwilligen Lehrpersonen erläutert wird, es ist schön, wenn die Schülerinnen und Schüler am Blockunterricht teilnehmen können.
Im Anschluss gab Marietta einige Informationen zum Religionsjahr 2025/2026, den Terminen und Anlässen bekannt.
Danach erläuterte Eddy die Inhalte und Ziele des Religionsunterrichts:
- Gottes Werke und Wirken
- Jesu Lehre
- Geschichte der Neuapostolischen Kirche
- Christliche Werte
- Glauben und Lehre
Ebenfalls bedeutend ist die Gestaltung des Unterrichts. Die Förderung des Glaubens soll eine zentrale Rolle spielen.
Thomas erklärte die Wichtigkeit des Konfirmandenunterrichts von der Taufe bis zur eigenständigen Verantwortung der jungen Christen nach der Konfirmation. Die Vision ist, dass sich Alt und Jung in der Kirche wohlfühlen!
Mit einem Video vom diesjährigen «Summer-Camp» machte Tania Werbung für die Jugi-Anlässe.
Nach einem gemütlichen Brunch, startete für die Relischüler/innen das neue Unterrichtsjahr mit einer kurzen Lektion. Das neue Lehrmittel wurde angeschaut und bereits mit der Bibel gearbeitet. Gleichzeitig durften sich die Konfschüler mit dem Dienstleiter des anschliessenden Gottesdienstes austauschen und ihm ihre Freuden und Sorgen mitteilen.
Weiter geht es in Teil 2 mit dem Jugi-Konf-Reli-Gottesdienst!
Fotos: Isabelle Landmesser
Bericht/Bearbeitung: Brigitte Landmesser