Dabei ging es nicht um den Austausch «frommer Reden», sondern um die Freude einander auf persönlicher Ebene zu begegnen. Selbstverständlich waren dazu auch die jeweiligen Lebenspartner/Innen und, soweit als möglich, auch deren Kinder, eingeladen. Ganz klar, dass zur Begrüssung der Teilnehmenden ein Apéro bereit stand, wobei jede und jeder das Gewünschte sich zu Gemüte führen konnte.
Nach einem kurzen Gebet und zwei, drei weiteren Gedanken des Vorstehers (Bezirksevangelist Erich Gafner), wurde der kulinarische Teil eingeläutet. Dazu standen viele «Caquelons» mit feinem Fondue bereits auf den Tischen. Ein Fondue – tja, beinahe symbolisch für unsere Gemeinschaft im Geiste, wie im Herzen: Jede und jeder rührt im gleichen Topf und isst auch daraus… weitere Gedanken hierzu kann sich der geneigte Leser selber machen… es blieb jedoch nicht beim «Käse».
Ein reichhaltiges Dessertbuffet, von den Frauen vorbereitet und aufgetischt, rundete den Schmaus ab. Dass dabei ein etwa 8-jähriges Mädchen die Kaffeemaschine gekonnt bediente, darf nicht unerwähnt bleiben!
Nun ja, es gibt auch Leute die Fondue einfach nicht mögen, doch dies betrifft aber einzig ihre persönliche, natürliche Konstitution. Keines Falls etwas anderes. Deswegen waren sie nicht weniger dabei. Ihnen wurde eine wunderschön arrangierte «Kalte Platte» serviert.
Zum Ausklang genoss man die Gemeinschaft in Gemütlichkeit. Viele Gespräche, auch über private Dinge, ja sogar ein fröhlicher «Jass», rundeten den Abend ab. Danach gingen alle gewiss frohen Herzens wieder nach Hause.
Bericht: Carlo Dell’Anno
Fotos: Fredy Huber
Bearbeitung: Adrian Bösiger